Das Denkfabrikat Das Denkfabrikat http://www.denkfabrikat.net/style/menu/df_logo.png http://www.denkfabrikat.net Wir publizieren ehrliche Worte für eine kritische Leserschaft http://www.denkfabrikat.net WASTED SATURDAY #2 MIT CLEMENS NEUFELD [Zum Artikel] WASTED SATURDAY? WTF? Beim Porto Pollo trifft jeden dritten Samstag im Monat die VIENNA WASTED YOUTH auf das KOLLEKTIV DENKFABRIKAT. Gemeinsam werden alle Sonnenanbeter und Basssüchtigen zum Tanz an der schönen blauen Donau geladen. WASTED SATURDAY FTW! Das Opening mit Electric Indigo, AJ, Gru, Discomaster Console und Der Eindimensionale Mensch LIVE war schonmal MEGA WASTED. Jetzt ist der Sommer wirklich da und es wird ordentlich nach- und aufgelegt. Am 19. Mai auf der Donauinsel mit dabei: Technoveteran und „Space Jungle“-Erfinder CLEMENS NEUFELD und House-Dinosaurier AJ, Housemeister PFEFFERMINZ, das Bass-Duo DISCOMASTER CONSOLE B2B DER EINDIMENSIONALE MENSCH sowie Durchstarter HARALD WAHL. Kommet, staunet und feiert.


INFO WASTED SATURDAY #2 W/ CLEMENS NEUFELD presented by VIENNA WASTED YOUTH & KOLLEKTIV DENKFABRIKAT SA, 19 MAI // ab 14:00 @ PORTO POLLO # CLEMENS NEUFELD Giant Wheel, Fön, Space Jungle # AJ Vienna Wasted Youth, house-frau # Pfefferminz Groovekracker, Kollektiv Denkfabrikat # Discomaster Console b2b Der Eindimensionale Mensch Kollektiv Denkfabrikat, Vienna Wasted Youth # Harald Wahl Geringstenfalls Masterplan für die ganze Nacht inklusive: Ab 22 Uhr geht’s in der neu gestalteten Auslage am Währinger Gürtel weiter: VERWIRRT W/ TILMAN TAUSENDFREUND (Hypercolour, Dérive, Contentismissing // Hamburg) und vielen mehr @ CLUB AUSLAGE

CLEMENS NEUFELD ist einer der dienstältesten Techno-DJs im deutschsprachigen Raum. Seit 1987 ist der Österreicher als DJ und Produzent im Bereich Electronica,Techno und House unterwegs und ist Gründer und Besitzer der Labels Fön und Giant Wheel. Neufeld hat unter unter anderem mit Oliver Huntemann, Thomas Schuhmacher, Matthias Tanzmann und Christopher Just zusammengearbeitet.1991 eröffnete er im Wiener U4 mit "Space Jungle" den ersten regelmäßig stattfindenden Club für House und Techno in Österreich. Clemens ist eine lebende Legende. AJ ist die Grande-Dame der Hamburger Clubkultur und hat schon aufgelegt, als es House noch gar nicht gab.
"I remember house before it was called house. I remember house when house respected house. I rememeber house when it was a spiritual thing...!" (Blaze)
In den 90er Jahren gründete sie mit der Agentur housefrau die erste große House DJ Booking Agentur Deutschlands, war unter anderem für die TV Sendung housefrau auf VIVA, das Musik Label Freudenhouse und Management vieler Künstler, Events und Tourneen verantwortlich. Andrea ist das Mastermind hinter VIENNA WASTED YOUTH, da sie zusammen mit dem inzwischen durch seine Live Auftritte gut bekannten EINDIMENSIONSALEN MENSCH aka Chris E. betreibt. Das KOLLEKTIV DENKFABRIKAT trumpft mit vielen bekannten Acts schon lange in sämtlichen Wiener Clubs (Flex, Sass, Pratersauna, Wirr, Auslage, uvm.) auf und lässt mit der Veranstaltungsreihe VERWIRRT das Herz der Stadt höher schlagen. Der Verein vernetzt kreativ und kritisch denkende Kulturbegeisterte und schafft Raum für Meinungen, Kunst und freie Kultur. Online und offline. Link: WASTED SATURDAYS #2 UP NEXT # SA 19. MAI # SA 16. JUNI # SA 18. AUGUST # SA 15. SEPTEMBER # SA 20. OKTOBER Start: 14 Uhr Ende: 00 Uhr LOCATION 5 Minuten Fußmarsch von der U1 DONAUINSEL. Siehe Karte. INFO www.vienna-wasted-youth.at www.denkfabrikat.net Impressionen vom Opening OPEN AIR! KEIN EINTRITT! NUR BEI SCHÖNWETTER! ♥

hinzugefügt 16.05.2012 um 13:53 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/wasted-saturday-2-mit-clemens-neufeld
Paradiesisches Kino [Zum Artikel] Es ist der technisch-utopische Traumzustand eines jeden radikalen und infantilen Zugangs zur Filmproduktion: man hat eine Idee, eine Story, ein Bild vor Augen, man schließt sich mit Gleichgesinnten kurz, das allernötigste Equipment ist mit einem Handgriff vorhanden - und zwei bis drei Tage später wird der fertige Film bereits im Kino präsentiert. Diesem Idealbild eines jeden kinematischen Gründungsmythos widmet sich von 16. bis 25. Mai die achte Ausgabe der von Kino5 veranstalteten KinoDynamique. Das dahinter stehende Konzept ist so simpel wie spannend: zahlreiche professionelle Filmschaffende und Amateur-Filmemacher aus dem In- und Ausland kommen während eines vorgegebenen Zeitraums in einer zentralen Headquarter-Location zusammen, lernen sich kennen, präsentieren ihre Kurzfilm-Ideen, bilden verschiedene Teams, die innerhalb taktierter Zeitfenster - einmal 36 und zweimal 60 Stunden - diese Ideen realisieren. Sobald ein Zeitfenster abgelaufen ist, werden im direkten Anschluss die Ergebnisse im Rahmen von Screenings präsentiert. Die KinoDynamique ist damit Teil eines internationalen Netzwerks ähnlicher Events, die unter dem Namen "KinoKabaret" zusammengefasst werden und denen allen im Großen und Ganzen gemein ist, in ihrer konzeptuellen Grundstruktur auf jenen plakativ-ursprünglichen, fast paradiesischen Zustand der Geburt des Films aus Kurzfristigkeit, Spontanität und - im weitesten Sinne - pioniergeistiger Unabhängigkeit kreativen Schaffens zu verweisen. Ein Phänomen, das innerhalb des gängigen Filmfestival-Betriebs durchaus an Seltenheit gewinnt und gerade wegen seines höchst unmittelbaren Charakters unterstützt werden sollte. Das wiederum kann man nicht nur als Teilnehmer an den drei Dreheinheiten (die erste beginnt am 17. Mai), sondern auch als Zuschauer: am 18., 21. und 24. Mai finden um jeweils 22:30 die Screenings der entstandenen Filme in der Haupt-Location Brick 5 im 15. Wiener Bezirk sowie im Filmcasino statt. Man darf also gespannt sein - auf Kino, wie es (auch) sein sollte. Detaillierte Informationen zur KinoDynamique sowie einen genauen Programmablauf findet man auf der Homepage von Kino5.

hinzugefügt 16.05.2012 um 13:16 von MNML_NFRMATION

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/paradiesisches-kino
VERWIRRT MIT TILMAN TAUSENDFREUND [Zum Artikel] VER WIRR T @ CLUB AUSLAGE ▼ Am 19. Mai sind wieder alle VERWIRRT. Das KOLLEKTIV DENKFABRIKAT hat niemand geringeren als TILMAN TAUSENDFREUND aus Hamburg in die AUSLAGE am Wiener Gürtel geladen. Der Hero aus der Hansestadt hat unter anderem mit starken Releases auf dem renommierten Londoner Label HYPERCOLOUR (Maya Jane Coles, Mark Henning, Groove Armada,...), bei DÉRIVE und CONTENTISMISSING aufgezeigt und zählt zu den aktuellen Kickstartern der Hamburger House-Szene. Mit von der Partie ist auch der große FABE, Mastermind der Eventreihe Underground Assasins und gern gesehener Gast auf den Clubbühnen Wiens. Die Denkfabrikat DJs GROOVEKRACKER (aka Pfefferminz & Gru) und TIMON runden das hochkarätige Programm ab und machen die Nacht zum Tag - versprochen. Das ist noch nicht alles: Die beiden wundervollen VJanes von MOTTENLICHT werden die Auslage in komplett neues Licht hüllen und die Gäste verzaubern. Und: Die mächtige Soundanlage im neu gestalteten Club sorgt für die richtige Bassmassage. FROHES FEST! #### AUDIOVISUAL LINE ############################ ▼ TILMAN TAUSENDFREUND ♫ Hypercolour, Dérive, Contentismissing // Hamburg ▼ FABE ♫ Underground Assassins, Rooftop Rec. // Wien ▼ GOOVEKRACKER ♫ Kollektiv Denkfabrikat, Funk Food // Freiburg/Wien ▼ TIMON ♫ Kollektiv Denkfabrikat // Wien ▼ MOTTENLICHT ❊ Kollektiv Denkfabrikat, Zuckerwatt // Wien









#### INFO ##################################### 5,- E <- Mitternacht -> 8,- E ▼ www.soundcloud.com/tausendfreund ▼ www.soundcloud.com/denkfabrikat ▼ www.facebook.com/denkfabrikat ▼ www.denkfabrikat.net Tausend Freunde einladen erlaubt. Freud ist auch dabei. Easy Sigi. #### DAVOR: WASTED SATURDAY #2 @ Porto Pollo, Donauinsel ▼ VERRÜCKT ▼ VERNETZT ▼ VERWIRRT.

hinzugefügt 13.05.2012 um 20:10 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/verwirrt-mit-tilman-tausendfreund
Allan Kaprow: Stockroom Sammlung Friedrichshof [Zum Artikel] Mit der Kreation des Begriffs "Happening" hat der amerikanische Künstler Allan Kaprow in seinem 1958 erschienenen Essay The Legacy of Jackson Pollock einen der prägendsten und präsentesten Bestandteile des kreativen und terminologischen Instrumentariums der Kunst- und Theatergeschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschaffen. Kunst sollte mit diesem Konzept des Passierens die Benjaminsche Aura überwindend in die Aktion geholt werden. "Passieren" bedeutete so die performative Vereinnahmung des Raums durch die Kunst, nicht nur im Sinne des Partizipierens an einer Art Work in Progress, sondern auch im Sinne einer Metamorphose des Betrachters von Kunst, der zuvor nichts anderes als in einen musealen Kontext gehobener Verkehrsteilnehmer gewesen war, dessen Passieren sich also aus seiner Position als Passant, als vorübergehender, Kunst mit seinem Blick streifender Flaneur, generiert hatte. In Kaprows Happenings und Environments wurden Kontexte, Situationen, Umgebungen kreiert, die den Betrachter zur aktiven Teilnahm an ihrem Werden aufforderten, wodurch in Letzterem auf poietischer Ebene Akt, Aktion und Akteur vereint werden konnten. Vergangenen Samstag wurde nun in der Sammlung Friedrichshof und unter Zusammenarbeit mit Studierenden des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien Kaprows 1961 erstmals realisiertes Environment Stock Room unter dem Diktum einer "Reinvention" eröffnet. Anhand von Angaben und Anleitungen des 2006 verstorbenen Künstlers wurden in mehrtägiger Arbeit aus Kartons, Zeitungen, Klebeband, Haken, Schrauben und zahlreichen malerischen Utensilien sowohl unter freiem Himmel, als auch im geschlossenen Raum zwei skulptural bis installativ anmutende Raumstrukturen geschaffen, in welche die Besucher, animiert durch auf schmale Kartonstückchen gedruckte konkrete Handlungsanweisungen, aktiv und gestalterisch eingreifen können. Ganz im Sinne Kaprows, von dessen Happenings stets nur Anweisungen, Fotos und Notizen blieben, um sie immer wieder neu und für jede Umgebung eigens entstehen lassen zu können, verbleiben diese Strukturen in steter Possibilität. Dass das Vorgefundene und Vorgegebene trotz aller Aktion mehr den konservatorischen Charakter eines Zitats als den progressiv inspirativen einer Interpretation an sich trägt, mag einerseits zum Ort des Geschehens passen, ist doch der Friedrichshof jener beschaulich abgeschiedene Ort in der Nähe des Neusiedler Sees, wo einst die Kommune des aktionistischen Künstlers Otto Muehl zwischen experimenteller Utopie und zersetzenden Machtdynamiken scheiterte. Das zum von Baumhainen umsäumten Museum samt Seminarhotel revitalisierte Gehöft, dessen Sammlung ein bedeutendes kunsthistorisches Archiv zur Zeit des Wiener Aktionismus darstellt, bildet so ein Symbol des revolutionären Oszillierens zwischen radikaler künstlerisch-gesellschaftlicher Befreiung und reaktionär-autoritärer Isolation. In diesem Symbolischen verharrt auch Kaprows "Stockroom". Solange seine Anweisungen von den Besuchern nicht aufgenommen, solange sie nicht als Basis zunehmend freieren Agierens im Environment überschritten werden, kann dieses nur eine bloße Bestätigung seiner ehemals unmittelbaren Bedeutung sein, nicht aber seine tatsächliche Vergegenwärtigung. Andererseits mag man den Umstand dieser fehlenden Konsequenz vergessen, sobald man zum ersten Mal einen Pinsel in die Hand nimmt und beginnt, seine malerischen Interventionen zunehmend an jenes exzessive kindliche Kritzeln anzuschließen, das seinerzeit in der schablonisierenden Tendenz des frühschulischen Zeichenunterrichts jäh gebremst worden war. Mit ermutigendem Fazit verlässt man danach den Raum. Endlich steht das Kunstwerk auf der richtigen Seite innerhalb der musealen Situation: auf jener des Betrachters, nicht auf jener der Versicherungssummen und des Kunstmarktes. Es ist also doch noch nicht alles Kunst was glänzt. Das ist gut. Zu sehen bis 16.09.2012.

hinzugefügt 10.05.2012 um 00:37 von MNML_NFRMATION

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/allan-kaprow-stockroom-sammlung-friedrichshof
Wir sind Einhorn [Zum Artikel] Man konnte es bereits bei der Präsentation des neuen Vienna Independent Shorts Sujets erahnen, 2012 repräsentiert für Österreichs größtes Kurzfilmfestival ein Jahr tiefgreifender Veränderungen. Zugleich bietet es aber auch die einmalige Chance sich selbst neu und eindringlich auszurichten.


Denken wir nur kurz an die Symbolik des Einhorns, dem edelsten unter den Fabeltieren. So sehr das Einhorn auch für das Gute an sich steht, sprechen die scharfen Gesichtszüge eine unmissverständliche Sprache, wecken gar einen gewissen Trotz, ein kraftvolles jetzt erst recht. Auch der diesjährige Trailer von Jan Soldat schreit diesen erregten Zustand förmlich hinaus.


Es heißt die Tränen eines Einhörns sind in der Lage Versteinerungen zu lösen. Beginnt ein Einhorn schließlich Laserstrahlen zu schießen, brechen dementsprechend alle Verkrustungen, bekannte Sehgewohnheiten beginnen sich aufzulösen und der Blick für eine andere Form des Kinos wird frei. Abseits solcher Interpretationen arbeitet das Festival heuer ebenfalls mit Extremen. 

Der Festivalschwerpunkt "Pushing the Boundaries" beschreibt diesen unsteten Gemütszustand allzu gut. Zum einen werden darin Themen aufgegriffen, die ohne Scheuklappen an die Grenzen des Zeigbaren, Spürbaren und Erlebbaren gehen. Andererseits macht sich gerade der Erstling der Reihe "Commercials: Pushing the Boundaries" auf die Suche nach künstlerischen Innovationspotential in kommerziellen Produktionen und versucht somit eine Brücke zwischen Avant Garde und massenverträglicher Kunst zu schlagen.

Ein nicht unwesentlicher Punkt, denn was das Festival damit zu bezwecken scheint, ist einen breiteren und offeneren Einstieg zu schaffen. Einen großen Anteil daran hat auch das liebgewonnene Liegekino, das bereits am 2. Juni als Vorgeschmack auf das Festival stattfindet. Ebenfalls blind vertrauen kann man dem Katerfilmbrunch, quasi eine Auswahl der Siegerfilme. Weitere sehenswerte Programmpunkte werden wir zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen, Highlights gibt es jedenfalls zuhauf.

Beachtlich an den VIS, die heuer mit Ausnahme des Liegekinos gänzlich auf der riesigen 120m2 des Gartenbaukinos stattfinden, ist auch das Preisgeld von gut 18.000 Euro, das trotz angespannter finanzieller Situation um 5.000 Euro höher als noch ein Jahr zuvor ausfällt. Nur ein Detail am Rande, nichtsdestotrotz ein weiteres Zeichen dafür, wie viel Herzblut die Mitarbeiter in das Filmfestival gesteckt haben.

Ah ja, und ab morgen gibt es den Early Bird Festivalpass für läppische 26 Euro zu kaufen. Nur online vom 10.5. - 22.5., solange der Vorrat reicht! Soviel Film, so unverschämt günstig gibt es sonst nirgendwo. Das Vienna Independent Shorts Filmfestival findet vom 6.6. - 10.6. im Gartenbaukino statt.

hinzugefügt 09.05.2012 um 22:52 von reiner

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/wir-sind-einhorn
19. Mai: WASTED + VERWIRRT SATURDAY [Zum Artikel] ab 14:00 @ PORTO POLLO # CLEMENS NEUFELD Giant Wheel, Fön, Space Jungle # AJ Vienna Wasted Youth, house-frau # Pfefferminz Groovekracker, Kollektiv Denkfabrikat # Discomaster Console b2b Der Eindimensionale Mensch Kollektiv Denkfabrikat, Vienna Wasted Youth # Harald Wahl Geringstenfalls Eintritt frei Open Air Nur bei (halbwegs) Schönwetter ++++ AB 22 UHR @ CLUB | BAR AUSLAGE #### AUDIOVISUAL LINE ############################ ▼ TILMAN TAUSENDFREUND ♫ Hypercolour, Dérive, Contentismissing // Hamburg ▼ FABE ♫ Underground Assassins, Rooftop Rec. // Wien ▼ GOOVEKRACKER ♫ Kollektiv Denkfabrikat, Funk Food // Freiburg/Wien ▼ TIMON ♫ Kollektiv Denkfabrikat // Wien ▼ MOTTENLICHT ❊ Kollektiv Denkfabrikat, Zuckerwatt // Wien

hinzugefügt 08.05.2012 um 21:28 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/19-mai-wasted-verwirrt-saturday
Tobias Wark - Denkfabrikat Mix Series No. 10 [Zum Artikel] Der Meister der digitalen Polyphonie präsentiert in der bereits 10. Ausgabe der Denkfabrikat Mix Series wieder düsteren, energiegeladenen 130 BPM-Techno vom Feinsten. Hin und wieder wird Tobias auch "Darkwing Wark" gerufen. You know why?



Discomaster Console über Tobias Wark: "wandelndes musik lexikon, non-alcoholic bier vernichtungsmaschine, ein gespür für musik wie niemand sonst den ich kenne, setzt seine 3-4 decks im gegensatz zu den meisten dies benutzen sinnvoll ein, ne nüchterne feierausdauer die ihresgleichen sucht. und nebenbei auch noch ein toller typ dessen abgang aus wien ein schwerer verlust war. musikalisch und menschlich."

Mehr Musik vom Kollektiv Denkfabrikat gibt's direkt bei SoundCloud

Hoffentlich sehen wir dich bald wieder in Wien, Tobias!

hinzugefügt 03.05.2012 um 00:40 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/tobias-wark-denkfabrikat-mix-series-no-10
TransArts: Menschenhaus im Fluc [Zum Artikel] Du bist jemand auf den man bauen kann, auch im wortwörtlichen Sinn? Sebastian Gärtner sucht für die Realisierung eines Körperkunst-Projekts 80 Personen, die die Fassade einer Stahlkonstruktion bekleiden. Um Teil des Projekts zu werden musst du nicht bärenstark sein, ein wenig Spontaneität reicht vollends.

Säule oder doch eher Balken?

Neugierig geworden? Untenstehend sind alle relevanten Informationen von Sebastian:

Das Fluc hat der Klasse TransArts der Universität für Angewandte Kunst eine Kooperation für die Aussellungsserie "Kubatur des Kabinetts" vorgeschlagen, in Folge dessen werden am 9.5. ab 19:00 mehrere Projekte realisiert und vorgestellt. Im Zuge dieser Kooperation will ich eine Arbeit realisieren, die sich am besten mit dem Begriff "Menschliche Architektur" umschreiben lässt: eine vorhandene Stahlkonstruktion auf der unteren Terrasse des Fluc (ca. 8 x 3 Meter) soll mit Menschen ausgekleidet werden. Dafür werden insgesamt etwa 80 Teilnehmer benötigt. 
Die Teilnahme erfolgt unentgeldlich - dafür erhält jeder ein signiertes Foto der Aktion; ein Freigetränk ist nicht völlig ausgeschlossen. Es werden Menschen jeden Alters und aller Größen benötigt, es gibt keine Kleidungsvorschrift. Wir treffen uns am 9.5. um 18:00 vor dem Fluc.
Die Aktion wird höchstens eine Stunde dauern, findet allerdings auch bei Schlechtwetter statt (gegebenenfalls wird für Regenschutz gesorgt). Als Dokumentation wird sowohl ein Video, als auch eine Reihe an Fotos entstehen, die in Form von Postkarten für zwei Wochen im Fluc aufgelegt werden. Im Anschluss gibt`s natürlich auch eine Party im Fluc!
Bei Interesse bitte ich um Rückmeldung unter sebastian_gaertner@hotmail.com oder 0676/4452898.

hinzugefügt 01.05.2012 um 12:50 von reiner

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/transarts-menschenhaus-im-fluc
MODEPALAST WIEN feiert 10. Jubiläum [Zum Artikel] Österreichs größte Verkaufsausstellung für Mode, Schmuck und Accessoires feiert den 10. Geburtstag. Die aufregendste Boutique der Stadt öffnet am 4. Mai wieder die Pforten und bietet Fashionistas die aktuellen Damen- und Herrenkollektionen von innovativen heimischen und internationalen ModemacherInnen. Vom 4. bis 6. Mai 2012 beherbergt das MAK Wien die zehnte Auflage des MODEPALAST – brand new expo. Nach einem erfolgreichen Auftakt im April mit dem ersten MODEPALAST Linz kommt nun ein „best-of“ Event auf die modebewussten WienerInnen zu.

NEWCOMER: nebahat urbandevice, aluc, 1979


SPOT ON SOFIA
Der MODEPALAST - nicht umsonst als größte, temporäre Boutique der Stadt bezeichnet – bietet mit einer Verkaufsausstellung und abwechslungsreichem Rahmenprogramm jeden Frühling zahlreichen Modefans die Möglichkeit, DesignerInnen und ihre Kollektionen, auch Schmuck und Accessoires persönlich und geballt kennen zu lernen. Auf 1500m² Ausstellungsfläche im MAK, dem Österreichischen Museum fur angewandte Kunst / Gegenwartskunst präsentieren sich an die 100 Labels und zeigen die gesamte Bandbreite von Street Couture über Urban Wear bis zu High Fashion. Wir verlosen via Facebook 2 x 2 Eintrittskarten für den MODEPALAST 2012 in Wien. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist auch via Mail an gewinnspiel@denkfabrikat.net möglich. Einfach E-Mail mit Betreff "Modepalast Wien 2012" und vollem Namen schicken. Teilnahmeschluss ist der 1. Mai um 23:59 Uhr. Viel Glück! Wir gratulieren dem Team vom MODEPALAST herzlich zum 10. Geburtstag! Alle Infos und das komplette Programm gibt’s auf modepalast.com ++++++++++++++++ MODEPALAST – brand new expo Verkaufsausstellung für Mode, Schmuck und Accessoires MAK-Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst Weiskirchnerstraße 3, 1010 Wien Öffnungszeiten Freitag 04. Mai 13 -22 Uhr Samstag 05. Mai 10 -21 Uhr Sonntag 06. Mai 10 -18 Uhr Specials MODEPALAST GENERATIONS & GREEN MODEPALAST NEWCOMER presented by creativespace.at SPOT ON SOFIA Eintrittspreise Tageseintritt: 8,-/6,- (ermäßigt für SchülerInnen und StudentInnen) Ö1 Clubmitglieder bekommen an allen drei Messetagen den ermäßigten Eintrittspreis Anfahrt U3 Stubentor, U4 Landstraße, Straßenbahnlinie 2, Buslinie 1A Stubentor, 74A Invalidenstraße, Schnellbahnlinien S1, S2, S3, S7 und S15 Bahnhof Wien Mitte

hinzugefügt 29.04.2012 um 16:36 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/modepalast-wien-feiert-10-jubilaeum
Denkfabrikat Werkschau: Der Aufruf [Zum Artikel] Jetzt alle einmal kurz den Pinsel aus der Hand. Weil es letztes Jahr so schön war, plant das Denkfabrikat auch heuer wieder eine Ausstellung. Ziel der "WERKSCHAU: Kollektiv Denkfabrikat" ist es, die Arbeiten unterschiedlichster junger Künstler und Künstlerinnen an einem Ort zusammenzubringen und dadurch einen lebhaften Diskurs entstehen zu lassen.

So wie im letzten Jahr, als wir mit der Ausstellung gänzlich Neuland betraten, soll auch heuer den Ausstellern und Austellerinnen ein größtmögliches Maß an Freiheit geboten werden. Das heißt: Es gibt kein übergreifendes Thema, keine Auswahlkriterien und kein künstlerisches Konzept. Den Kurator lassen wir ganz bewusst zuhause. Stattdessen bringen wir die unterschiedlichsten Ansichten und Arbeiten auf engem Raum zusammen, schaffen damit ein gesellschaftliches Abbild das mit Vielfalt glänzt und stets aufs neue überrascht.

Aus diesem Grund haben wir uns auch bewusst gegen instutionalisierte Galerien als Ausstellungsort entschieden. Räume, in denen die Kunst sich erst entfalten kann, wenn an ihr das Siegel des Etablierten haftet, sind zweifellos schön anzusehen. Allzu oft aber ist es pure Langeweile, die aus ihnen spricht. Mit der ehemaligen Metallwarenfabrik mo.ë haben wir den idealen Ort gefunden, der zum Entdecken einlädt und dessen Wände nicht weiß, sondern voll von Farbe und unterschiedlichen Strukturen sind.




Wir starten also den Gegenentwurf, der mit diesem Aufruf an euch da draußen beginnt. Schreibt an info[ät]denkfabrikat.net und werde Teil der Ausstellung. Sag es weiter, informiere deine Nachbarn und werde kreativ. Ein guter Teil der Künstler und Künstlerinnen vom letzten Jahr ist wieder dabei, dennoch gibt es noch genügend Platz für eure Arbeiten. Damit du eine ungefähre Vorstellung davon hast, was dich erwarten könnte, hier ist ein Video mit den Ausstellungsobjekten vom letzten Jahr:


Der Flyer vom letzten Jahr






Auf Facebook gibt es noch mehr Fotos:



Termin 2012: DI 19. - DO 21. Juni 2012

hinzugefügt 24.04.2012 um 16:50 von reiner

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/denkfabrikat-werkschau-der-aufruf
Theodor II - Heimat [VIDEO] [Zum Artikel] Die Gebrüder Oppolzer haben in Wien vor einigen Wochen ein erstes Zeugnis ihres musikalischen Könnens im Song "Heimat" verewigt und jetzt via YouTube veröffentlicht. Quasi eine Premiere, die sich meiner Meinung nach wirklich hören (und auch sehen) lassen kann.

hinzugefügt 21.04.2012 um 16:05 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/theodor-ii-heimat-video
Am Strom [Zum Artikel] Hier am weiten Fluss nahm alles seinen Lauf. Einer unserer ersten Ausflüge führte uns an das Ufer der Maas, die Maastricht in Alt- und Neustadt trennt. Vier flüchtige Bekannte sprechen die Namen der Anderen, legen zarte Sorgfalt darein. Einander noch fremd blicken wir hinaus auf den Fluss, setzen uns und sehen; das stolze Ufer, die kleinen Bars und verwinkelten Gassen, die Universitäten und Bibliotheken, noch gänzlich unerforscht. Alles ist aufregend und neu, wenig gewiss, auch zwischenmenschlich.

Später folgen wir dem Strom flussabwärts bis zum Maastrichter Gouvernement. Dort wo sich Europa gegenseitige Treue schwor, trinken wir auf das Fundament unserer zarten Freundschaft, das Anbrechen der Dunkelheit und einen von tausend Neuanfängen.Von nun an sollten wir vier, die sich nur durch Zufall getroffen hatten, diese Grenze stetig überschreiten. Fahren mit dem Rad über den weiten Fluss, erkunden die Stadt und ihre Bewohner täglich mehr. Vier Menschen, drei Nationen, eine Sprache. Aber soviel mehr, dass uns verbindet. 

Nach unserem ersten Ausflug bin ich noch viele Male an diesen Ort zurückgekehrt. Ich legte mich ins Gras und sah den Vögeln zu wie sie über die Frachtschiffe zogen. Irgendwann kehrte dann der Winter ein und mit ihm der stille Verlust dieser Leichtigkeit. Doch immer als ich dem Trott nahe war, machte ich Halt und blickte auf den Strom hinaus. Ich erinnerte mich an diesen lauen Spätsommerabend und schöpfte neuen Mut. 


Dieser Beitrag entstand im Zuge des Uni International Schreibwettbewerbs. Das Wintersemester 2011/2012 verbrachte ich in Maastricht in den Niederlanden. 

hinzugefügt 16.04.2012 um 09:34 von reiner

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/am-strom
poolbar-Kunst-Wettbewerb 2012: Partizipieren [Zum Artikel] „Partizipation“ heißt das Thema der achten Kunstprojekt-Ausschreibung des poolbar-Festivals in Kooperation mit der IG Bildende Kunst. Kulturschaffende sind eingeladen, kreative Projekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Medien- und Performance-Kunst einzureichen. Gesucht werden Innovationen für die Festival-Standorte Wien und Feldkirch. So kann man für die poolbar mit pratersauna (Wien, Festivalzeitraum 10. bis 12. Mai 2012) Ideen für Wiese, Terrasse oder beliebige öffentlich zugängliche Innenräume schmieden. Für das Alte Hallenbad im Reichenfeld (Feldkirch, Festivalzeitraum 6. Juli bis 19. August 2012) werden kunstvolle Einfälle willkommen geheißen, die im und um das Alte Hallenbad oder im nahen Stadtzentrum umgesetzt werden.




Kreativ und gut im kalkulieren? - So funktioniert's Mitmachen kann jede und jeder, alles was man braucht ist eine gute Idee, die man bis 19. April über die poolbar-Homepage www.poolbar.at einreicht. Zu beachten ist allerdings, dass das Budget begrenzt ist: Im Topf befinden sich 2.100 Euro, die auf drei Projekte aufgeteilt werden können. Ablauf des Wettbewerbs Aus allen Einsendungen treffen die Geschäftsführung des poolbar-Festivals und der Vorstand der IG Bildende Kunst eine Vorauswahl, die im Rahmen einer öffentlichen Jurysitzung mit Diskussion am 26. April (19:30 Uhr) im Kunsthaus Bregenz präsentiert wird. Dort werden voraussichtlich drei Siegerprojekte ausgewählt und nominiert. Die Gewinner werden unmittelbar nach dem Jurybeschluss eingeladen, die Projekte zu konkretisieren. Alle weiteren Infos zum Kunst-Wettbewerb 2012 findet man unter http://poolbar.at/pages/wettbewerbe/kunst Quelle: poolbar.at

hinzugefügt 14.04.2012 um 01:28 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/poolbar-kunst-wettbewerb-2012-partizipieren
Also kamen Earth [Zum Artikel] Seit zwanzig Jahren prägen Earth wie kaum eine andere Band das Erbe des Drone: Ein minimalistischer Ansatz mit nur sachten Variationen, keiner Note zuviel und feinen Geschmacksverstärkern, von Blues bis Folk.

Es dauert keine zwei Minuten bis sich Earth eingestellt haben. Zwei Gänge auf Befehl zurückzuschalten, hier wirkt es alles andere als mechanisch. Earth zelebrieren ihre Langsamkeit als Leitmotiv und verpacken in ihr ein Wechselspiel aus emotionalen Hoch- und Tiefpunkten. Mastermind Dylan Carlson entlässt repetiv Hookline um Hookline, bis aus demselben Motiv eine gänzlich neue Bedeutung entsteht. Neben dem schleifenden Schlagzeugspiel von Adrienne Davies erweitert vor allem Lori Goldstein am Cello das Spiel um viele traurig schöne Nuancen. In den engen Gemäuern der kleinen Halle der Arena entstand so das Bild einer weiten Ödnis. Fast so als würde man sich eine Landschaft immer wieder auf's neue ansehen und dabei erst im Rückspiegel seiner Erinnerungen die ganze zeitlose Schönheit begreifen wollen.


Support:  PAON
Support: MOUNT EERIE

hinzugefügt 30.03.2012 um 14:22 von reiner

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/also-kamen-earth
Anarchy sets your City on Fire [Zum Artikel] Ein vielversprechendes Live-Album zum Gratis-Download. http://www.stateofmindnz.com/ Wikipedia: State of Mind (Movie 2003) Der 16-jährige Leland P. Fitzgerald tötet ohne sichtbaren Grund den geistig behinderten Ryan, Bruder seiner Freundin Becky, mit 20 Messerstichen. Im Gefängnis lernt er den Gefängnislehrer Pearl Madison kennen. Dieser wittert in der Geschichte einen möglichen Bestseller und begibt sich auf die Suche nach den Motiven der Tat. Er unterstützt Leland außerdem in seinem Wunsch, seine Sicht der Dinge in einem Schulheft niederzuschreiben, indem er ihm hilft, es in seine Zelle zu schmuggeln. Derweil ist die Gemeinde von dem Mord schockiert und in Ryans Familie versucht jeder auf seine Weise die Tat zu verarbeiten. Der Familienvater Harry Pollard holt seinen Revolver aus dem Versteck und spielt mit der Vorstellung sich an Leland zu rächen. Die zweite Tochter Julie entzweit ihre Trauer weiter von ihrem Freund Allen, der mit im Haus der Pollards wohnt und die drogensüchtige Becky nimmt Reißaus zu ihrem Dealer. Dieser war auch der Grund, warum sie sich nie fest an Leland binden wollte und ihn am Tag des Mordes zusammen mit Ryan versetzt hat. Lelands Vater Albert Fitzgerald ist ein berühmter Romanschriftsteller, der in Europa lebt. Die Beziehung zu seinem Sohn beschränkte sich nach seiner Scheidung vor über zehn Jahren auf das halbjährliche Schenken von Flugtickets. So sollte Leland selbst Erfahrungen in der Welt sammeln. Erst als Albert zufällig durch einen Zeitungsartikel von der Tat seines Sohnes erfährt, kommt er wieder nach Hause. In einem Hotel spürt ihn Pearl Madison auf, um weitere Informationen über Leland zu recherchieren. Albert durchschaut seine Absichten, weist ihn ab und erwirkt durch die Meldung dieses Vorfalls, dass Pearl zu einer anderen Klasse versetzt wird. Allen will Julie nicht verlieren. Nachdem er zufällig Harrys Schusswaffe findet plant er sich an Leland zu rächen, indem er sich für einen Raubüberfall ins Gefängnis einweisen lässt. Dort entwendet er ein Messer und tötet Leland. Mithilfe von Lelands Schulheft (welches, nach einer Ergänzung Lelands, mit „The United States of Leland P. Fitzgerald“ überschrieben ist und im Originaltitel aufgegriffen wird) sowie ihren häufigen Gesprächen versuchen Pearl und Leland die Motivation für den Mord an Ryan zu benennen. Leland erkennt durch eigene Erfahrungen begünstigt in allen Menschen denen er begegnet eine „Traurigkeit“, wie sie durch jede unerfüllte Liebe, jede Sehnsucht oder Enttäuschung hervorgerufen wird. Diese ist für ihn ein prägender Eindruck, wohingegen die Einteilung der Welt in Gut und Böse oder die Koppelung dieser an Gott und den Teufel ihm menschengemacht und eher vorgeschoben scheint. Leland wollte Ryan die vielen Jahre dieser Traurigkeit ersparen, die ihm als geistig Beeinträchtigtem seiner Meinung nach bevorstünden (so Leland über Ryan: „Er wusste, dass ihn niemand für einen normalen Jungen hielt. Die Leute lachten ihn entweder aus oder sie hatten Mitleid mit ihm.“). Fragen: welchen Wert schreibt man Kunst heutzutage zu? Welchen Wert hat Geld? Welchen Wert hat das Leben?

hinzugefügt 27.03.2012 um 05:32 von martintelex

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/anarchy-sets-your-city-on-fire
Propaganda 2.0? [Zum Artikel] Am 19. März 2011 meldete Nachrichtensprecherin Judith Rakers in der deutschen „Tagesschau“: „Die internationale Staatengemeinschaft hat die Schraube angezogen, der Militäreinsatz gegen Libyens Machthaber Gadaffi hat begonnen. Wie Frankreichs Staatspräsident Sarkozy nach einem Sondergipfel in Paris bestätigte, operieren Militärmaschinen seines Landes dafür im Luftraum über Libyen. Inzwischen haben die Flugzeuge auch Panzer der Gadaffi-Truppen beschossen. Ziel ist es, die Bevölkerung zu schützen und das von den UN verhängte Flugverbot durchzusetzen.“[1] Zwei Tage zuvor hatte der UN-Sicherheitsrat die Umsetzung einer Flugverbotszone über Libyen, ein Waffenembargo, die Einfrierung von Vermögenswerten und weitere Sanktionen gegen Libyens Regime beschlossen, welches „der groben und systematischen Verletzung von Menschenrechten“ und begangener „Gewalthandlungen und Einschüchterungsmaßnahmen gegen Journalisten und andere Medienangehörige“ beschuldigt wurde. [2] „In diesem Moment verhindern unsere Flugzeuge Luftangriffe auf Bengasi und andere französische Flugzeuge sind bereit, um gegen die Panzer vorzugehen, die unbewaffnete Zivilisten bedrohen.“ [3], verkündete Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy vor der versammelten Weltpresse. Seit Februar 2011 wurde von Massenprotesten gegen Libyens Regime – vor allem gegen „Machthaber“ Muammar al-Gadaffi – berichtet, die angeblich vom sogenannten „Arabischen Frühling“ inspiriert worden waren. Gadaffis Truppen gingen daraufhin mit Gewalt gegen die Revolte vor, was von westlichen Leitmedien und Politikern stark kritisiert wurde. Darauf folgte der von Frankreich und den USA initiierte Militärschlag „zum Schutz der Aufständischen vor den Regierungstruppen“ der später von der NATO übernommen wurde und bis Ende Oktober andauern sollte. Muammar al-Gadaffi wurde am 20. Oktober 2011 getötet. Wie bei jedem bewaffneten Konflikt stellt sich hier die Frage nach der Legitimation des Einsatzes. „Folgenschwere politische Entscheidungen sind auf die Unterstützung der Öffentlichkeit angewiesen, zumindest in Demokratien. Um so mehr, wenn es um Krieg und Frieden geht. Aber auch die Öffentlichkeit kann beeinflusst und gelenkt werden. Immer mehr mischen Public Relations- und Werbeagenturen bei politischen Entscheidungen mit, bestimmen die Form und Präsentation politischer Botschaften und beeinflussen auch die Botschaft selbst.“ [4] Die Aufgabe eines jeden Journalisten ist es, kritische Fragen zu stellen. Denn Regierungen lügen, Journalisten lügen, Militärs und auch Historiker lügen. Misstrauen ist vor allem bei Konflikten stets geboten, denn die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges. [5] Propaganda ist die systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher oder ähnlicher Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen, meist mit massiven publizistischen Mitteln.[6] Welche Chancen und Risiken bringt hier das Internet? In der geplanten wissenschaftlichen Arbeit soll die Wirkung des Medienwandels auf die Kriegs- und Krisenberichterstattung, auf Recherche, Nachrichtenflüsse und neue Manipulationsstrategien am Beispiel der Berichterstattung zur Libyen-Krise im Jahr 2011 analysiert und dokumentiert werden. Die Annahme, dass sich durch die zunehmende Digitalisierung des Mediensystems und neu entstandene Kommunikationskanäle und -praktiken auch neue Möglichkeiten für Kriegspropaganda bzw. Public Relations ergeben, steht dabei im Mittelpunkt. Die Berichterstattung aus Kriegs- und Krisengebieten gestaltet sich meist schwierig. Eingeschränkte Arbeitsbedingungen verfälschen den Blick auf das Geschehen und beeinflussen so das Framing der Ereignisse. [7] Zugangsbeschränkungen erschweren die Arbeit von Journalisten, es gibt direkte und indirekte Zensur- und Propagandamaßnahmen der am Konflikt beteiligten Parteien. Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es neue Formen der Zensur, einen gesteigerten Informationsbedarf und neue technische Fälschungsmöglichkeiten. [8] Eingebetteter Journalismus, Pool-Systeme, inszenierte Medienereignisse und einheitliche Wordings sind nur einige Beispiele. Daneben gibt es ökonomische Zwänge und immer mehr Zeitdruck in den Redaktionen. Bei der Berichterstattung über die Unruhen und die bewaffneten Rebellen in Libyen war zu beobachten, dass Social-Media-Quellen und Amateur-Videos über Nachrichtenagenturen zunehmend den Weg in die massenmediale Berichterstattung fanden. Außerdem schienen viele Berichte auf den ersten Blick oberflächlich und einseitig. Dies bedarf einer Überprüfung. Die geplante wissenschaftliche Arbeit geht Begriffen wie Desinformation und psychologischer Kriegsführung im Lichte neuer Kommunikationsnetzwerke wie dem Social Web auf den Grund, beschreibt die Rolle von Online-Quellen in der heutigen Kriegspropaganda und -berichterstattung. Das vorliegende Konzept liefert einen ersten Überblick zu den relevanten Theorien und Ansätzen wie Kriegspropaganda, PR, sicherheitspolitische Kommunikation und dem Phänomen Medienwandel, wirft Fragen zu neuen Manipulationsmöglichkeiten und den Stellenwert von Online-Quellen auf und schlägt ein mögliches Untersuchungsdesign zur Beantwortung der übergeordneten Forschungsfrage vor. Wie wirkt sich der Medienwandel auf die Kriegs- und Krisenberichterstattung aus bzw. welche neuen Manipulationsstrategien ergeben sich dadurch? [1] Tagesschau (ARD) vom 19.3.2011, URL: http://www.youtube.com/watch?v=ilSv1zHNurg, abgerufen am 10.2.2012 [2] Vgl. UN-Resolution 1973 vom 17.3.2011, URL: http://www.un.org/depts/german/sr/sr_11/sr1973.pdf [3] Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy beim Sondergipfel zur Libyen-Krise am 19.3.2011, URL: http://www.youtube.com/watch?v=ilSv1zHNurg, abgerufen am 10.2.2012; [4] Anmoderation der ORF-Sendung „Weltjournal“ zum Thema „Kriegspropaganda - Die verkaufte Wahrheit“ vom 9.2.2005, URL: http://www.youtube.com/watch?v=qPN-nL2X6Jg, aufgerufen am 10. Februar 2012. [5] Vgl. Chimelli (2008), S. 35 [6] Vgl. Duden (2007), S. 850 [7] Vgl. Schulz (2008), S. 112 [8] Vgl. Fröhder (2008), S. 195 Auszug aus: Meier, Stefan (2012): Propaganda 2.0? Neue Strategien zur Manipulation von Kriegs- und Krisenberichterstattung via World Wide Web. Frames und Online-Quellen in der massenmedialen TV-Berichterstattung über die Proteste und den NATO-Einsatz in Libyen im Jahr 2011. Forschungskonzept, Universität Wien 2012.

hinzugefügt 21.03.2012 um 01:32 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/propaganda-20-neue-strategien-zur-manipulation-von-kriegs-und-krisenberichterstattung-via-world-wide-web
Konzerte im März (Teil 2) [Zum Artikel] Es geht munter weiter mit den Konzertempfehlungen für den März. Mit dabei sind neben alten Hasen wie Deickind, Mark Lanegan und der Drone-Formation Earth, auch relative Neulinge in der Musikszene. Imaginary Cities spielen souligen Indiepop, der vor allem von Marti Sarbits Stimme lebt und auch Mayer Hawthorne zelebriert sein zweites Album unter Referenz seiner musikalischen Soul-Wurzeln. DEICHKIND LIVE 2012 Support: MOONBOOTICA »Mit ihren Hits "Onkel Willibald will baden", "F(or)EVER" und "Hauptsache Hüpfburg" hat das Duo die Sehnsüchte einer ganzen Degeneration beglichen bzw. erst entfacht, je nachdem von wo aus der Gesellschaft man guckte. Nun sind die 3 bis 6 Mitglieder (DJ Ridou, Scharleß Nulpe, Keksus, Schneider "von" Schmidt, Steffen Henssler usw.) wieder da! Mit einer neuen Deichkind-Platte in 2012. Und einer neuen Deichkind-Live-Show! Als Special Guest sind die großartigen Moonbootica dabei, mit einem rockigen Hybriden aus Techno, House und Big Beat, kurz um ein Sound, der zum Hüften schwingen einlädt!« Quelle: Stadthalle Aktuelles Album "Befehl von ganz unten" im Stream: Stadthalle 21. März 2012 19:30 Uhr Ticket: VVK: € 37,60; Rollstuhl: € 20 Link: Deichkind in der Stadthalle. MARK LANEGAN BAND (us) Support: CREATURE WITH THE ATOMIC BRAIN (bel) »Dunkle Balladen, herzzerfleischender Country-Blues geprägt von der einzigartigen düsteren Stimme der großen Underground-Legende! Mark Lanegan hat mit seiner Band ein neues Album aufgenommen. „Blues Funeral“ wurde gemeinsam mit Alain Johannes(Queens Of The Stone Age, Eleven) und Jack Irons (Red Hot Chilli Peppers) eingespielt. Dazu waren auch namhaften Gäste wie Greg Dulli oder Josh Homme an den Aufnahmen beteiligt. „Blues Funeral“ ist das erste Mark Lanegan-Album seit 2004 und erscheint am 6.2.2012. (Label: 4AD).« Quelle: Arena.co.at Sein aktuelles Album, das erste seit "Bubblegum" 2004 kann man sich hier anhören: Blues Funeral im Stream. Arena 22. März 2012 19:00 Uhr Ticket: VVK: € 22 Link: Mark Lanegan Band in der Arena. IMAGINARY CITIES (CAN) »In Winnipeg, dem sogenannten "Herz des Kontinents" (John K. Samson Referenz!), entsteht an allen Ecken neue Musik: In Kellern, bei der Arbeit, im Alltag, und in den vielen Clubs der Stadt. In einem dieser Clubs, The Cave, wurden IMAGINARY CITIES geboren. Das Debutalbum 'TEMPORARY RESIDENT' erscheint im Frühjahr 2011, und ganz Kanada redet schon über den souligen Indiepop der Band, der neben Gitarre und Klavier vorallem von einer einzigartigen Frauenstimme getragen wird. Imaginary Cities, das sind im Kern aus Marti Sarbit, dieder Band ihre Stimme verleiht, sowie Klavier spielt, und Rusty Matyas, der eigentlich jedes weitere erdenkliche Instrument spielt und die Backgroundvocals singt. Matyas ist in der kanadischen Musikszene kein Unbekannter, ist er doch als Multi-Instrumentalist mit den WEAKERTHANS auf Tour.« Quelle: B72.at Auch hier kann man in das Album reinhören: Rezension zum Album von Juliane Fischer auf thegap.at. B72 22. März 2012 20:00 Uhr Ticket: VVK: € 11; AK: € 14 Link: Imaginary Cities im B72. MAYER HAWTHORNE & THE COUNTY (us) »Manche nennen es "Retro Soul", aber es ist eigentlich gar nicht. Mayer Hawthorne´s Plan, es wie in den "guten alten Zeiten" klingen zu lassen. Hier gehts nicht um einen Trend oder um retro zu klingen. Hier gehts einfach um coole und vor allem gute Musik! Natürlich liegen seine Wurzeln in der Soul Music und das wird man auch immer raushören, schließlich ist er damit aufgewachsen. Stolz auf seine Heimat Detroit, klopft der Sänger, Produzent und Multi-Instrumentalist sich gerne auf die Brust. Denn Detroit war schon oft die Brutstätte wirklich guter Musik die Geschichte geschrieben hat. Aber dieses junge Talent hat noch einiges vor und vor allem will er uns all seine musikalischen Facetten zeigen, die weitaus vielseitiger sind, als das man sie in nur eine einzige Schublade stecken könnte.« Quelle: Arena.co.at Arena Big Hall 25. März 2012 19:00 Uhr Ticket: VVK: € 23; AK: € 30 Link: Mayer Hawthorne in der Arena. EARTH (us) + MOUNT EERIE (us) + Ô PAON (cdn) »Earth begründete den Musikstil Drone der sich durch langsame Riffs, die im unteren Frequenzbereich angesiedelt sind, auszeichnet. Mit jedem neuen Album konnte sich die Band rund um Mastermind Dylan Carlson in den letzten 20 Jahren weiterenwickeln. Ihre Bereitschaft mit verschiedenen Sounds und Musikern zu experimentieren machten Earth zu einer kontinuierlich interessanten und einzigartigen Band.
Im Februar 2012 erscheint „Angels of Darkness, Demons of Light: II“ auf Southern Lord Recordings, welches wie der Vorgänger "Angels Of Darkness, Demons of Light 1" gleichermaßen von britischen Folk-Rock Bands wie Pentangle oder Fairport Convention sowie der nordafrikanischen Tuareg-Band Tinariwen beeinflußt wurde. Das neue Material ist nach wie vor 'Heavy' aber zugleich auch flüssiger, melodischer, nuancierter, sich von den alten dunklen Themen der Band abwendened.« Quelle: Arena.co.at "Angels of Darkness, Demons of Light II" im Stream: Arena Small Hall 28. März 2012 19:00 Uhr Ticket: VVK: € 16; AK: € 19 Link: Earth in der Arena.

hinzugefügt 19.03.2012 um 13:26 von reiner

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/konzerte-im-maerz-teil-22
Urban Dendrite [Interview] + [Mix] [Zum Artikel] Voller Stolz präsentieren wir den ersten Mix von Urban Dendrite. Der herzerfrischend verspielte Newcomer aus Österreich muss sich vor nichts und niemand verstecken. Im Gegenteil...


Urban Dendrite - Denkfabrikat Mix Series No. 9 by Denkfabrikat
Hier ein erstes exklusives Interview: Hallo Raphael! Gratulation zum Mix, hört sich gut an! Sind das alles deine eigenen Tracks? Freut mich wenn meine Musik gefällt! Die Tracks habe ich alle selber geschrieben, bzw. das erste und letzte Lied vom Mix habe ich zusammen mit meinem Freund David Burian geschrieben. Ich wollte zuerst ein Liveset einspielen, aber leider wartet mein Keyboard darauf, dass ich es in Reparatur schicke. Es ist also mehr eine Aneinanderreihung und Sammlung einiger meiner Lieder.

Für unsere Leser: Wer bist du, was machst du und überhaupt und so? Ich heiße Raphael Urban, bin 21 Jahre alt und komme aus Vorarlberg. Ich studiere in Wien Politikwissenschaft, habe aber meinen wahren Lebensinhalt im Spielen und Produzieren von Musik gefunden. Für mich ist das Hobby und Therapie zugleich.

Deine Musik entsteht also am Keyboard? Wie produzierst du deine Songs? Ich produziere meine Musik mit Ableton Live, wofür ich ein Midi-Keyboard benutze. Manchmal singe ich und spiele Gitarrenparts dazu ein. Ableton eignet sich zudem sehr gut für mich um live zu spielen.




Für was steht Urban Dendrite? Urban Dendrite steht für den städtischen Schneekristall. Wenn ich diesen Namen genauer erkläre, würde es mir die künstlerische Glaubwürdigkeit nehmen.

Wer hat deine Musik beeinflusst? Radiohead, Pink Floyd, Empire of the Sun, Röyksopp, Air und Trentemoeller um nur einige zu nennen.

Wie würdest du deine Musik beschreiben? Schwierig zu sagen da ich mich eigentlich keinem Genre verschrieben habe, ich würde mich dadurch nur einschränken. Am besten anhören und sich selber ein (Klang)Bild machen.

Was war bis jetzt dein schönster Auftritt? Und warum? Meinen schönsten Auftritt hatte ich Anfang 2012 im Rauch Club in Feldkirch. Der Rauch Club ist meiner Meinung nach einer der wenigen guten Clubs in Vorarlberg, und endlich konnte ich dort auftreten. Die Leute, die Technik und die anderen Acts haben die richtigen Bedingungen für eine gelungene Party geschaffen, die mir lange in Erinnerung bleiben wird.


Urban Dendrite im Morisson Club


Wen bewunderst du? Musikalisch bewundere ich seit langem Thom Yorke (Radiohead), Damon Albarn (Gorillaz, Blur, etc. ) und Liam Howlett (The Prodigy).

Analog oder digital? Das Eine schließt das Andere nicht aus. Aus logistischen Gründen werde ich bei meinen Auftritten weiterhin digital mit Ableton spielen, da ich damit die fehlende Anzahl an Liveinstrumenten für den Auftritt kompensieren kann. Ich werde aber weiterhin mit Gitarre und Livegesang analog bleiben. Also sowohl als auch... Wie sieht deine (musikalische) Zukunft aus? Was die Zukunft betrifft, starte ich gerade ein paar frische Projekte, die jedoch noch in den Kinderschuhen stecken und hoffentlich bald schlüpfen.

Nun denn: Viel Erfolg für die Zukunft. Wir freuen uns schon auf dein nächstes Konzert! Danke, bis bald!
Mehr davon: soundcloud.com/urbandendrite // FB: Urban Dendrite
Verbreitet die Musik! In Sachen Konzerte halten wir euch natürlich up to date.

hinzugefügt 13.03.2012 um 02:51 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/urban-dendrite-interview-mix
Konzerte im März (Teil 1) [Zum Artikel] Im folgenden ein paar Konzertempfehlungen für Wien im Monat März. Von nun an gibt es auf dem Denkfabrikat monatlich Empfehlungen zu den sehnlichst erwarteten Live-Momenten. Das Spektrum ist dabei gewohnt breit, umfasst Genres von Indiepop bis hin zu Metal, Hardcore und Postrock. Eine Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit und zugleich die Aufforderung an unsere Leser, weitere Tipps hinzuzufügen. PROTEST THE HERO (cdn) + LONG DISTANCE CALLING (d) Support: BLOOD COMMAND (nor) + UNEVEN STRUCTURE (swe/fra) "Mit nur zwei Longplayern ist es den Kanadiern von Protest The Hero gelungen, sich einen beachtlichen Bekanntheitsgrad zu erspielen und Fans aus den verschiedensten Lagern zu gewinnen. Vor allem das Zweitwerk „Fortress“ wurde ein durchschlagender Erfolg und wird zurecht als eines der Referenzwerke im modernen Progressive Metal angesehen - mit „Scurrilous“ folgt nun der dritte Streich. Die fünf Kanadier bieten auf ihrem Terrain handwerklich perfektes, großes Kino. 
www.protestthehero.com 
Was ursprünglich als Projekt aus Spaß an der Musik begann hat sich mittlerweile zu einer ernstzunehmenden Größe im weiten Spannungsfeld der Gitarrenmusik entwickelt und Long Distance Calling wird immer häufiger mit Größen wie Dredg, Porcupine Tree und Isis verglichen. Auf dem aktuellem selbstbetitelten Album spielen die Münsterländer direkt auf den Punkt, vermeiden minutenlange Intros und lassen die Heavyness nicht vermissen...
www.longdistancecalling.de" Quelle: Arena.co.at   Arena 14. März 2012  19:00 Uhr VVK: € 16; AK: € 20 STILL CORNERS (UK)   "Mit ihrem sphärischen 70er-Cinemascope-Sound betritt das britische Duo Still Corners die Pop-Bühne. "Creatures Of An Hour" (Trost Records/Sub Pop) ist ein weiteres Album geworden, das man zum weit gef?äherten Genre "Dream Pop" zählen darf." Quelle: B72.at B72  15. März 2012  20:00 VVK: € 13; AK: € 15 RISE AGAINST (US) Support: ARCHITECTS, TOUCHE AMORE   "Ohne Zweifel gehören Rise Against zu den erfolgreichsten Bands ihres Genres. Mit ihrem sechsten Studioalbum "Endgame" stürmten Tim McIlrath & Co kompromisslos an die Spitze der Charts. Diesen Erfolg hat die Band nicht nur der Tatsache zu verdanken, dass "Endgame" eines der besten Rockalben der letzten Zeit ist, sondern auch ihren ausgiebigen Tourneen in den letzten Jahren und der stetig wachsenden Fangemeinde." Quelle: Stadthalle Wien Stadthalle   20. März 2012  19:30 Uhr VVK: € 39,50; Rollstuhl: € 20 PRINZHORN DANCE SCHOOL (DFA / NYC)   "Prinzhorn Dance School is the musical moniker for Tobin Prinz and Suzi Horn. They work from a disused church in the UK where they make all of their music, visual art and film/ video.Their debut album came out on the new york label dfa records, released in the UK by EMI. It prompted the british guardian newspaper to describe them as “the least commercially viable group ever signed to a major label.” “We take the sounds in our heads and record them. If people like it, great. If not, oh well.” - Tobin Prinz “the pds sound is so hard-boiled minimalist, there´s no room for anything that doesn´t work: every word, hi-hat, bass thump and wiry single-string guitar line becomes an event. And, damn it, Prinz and Horn own that shit.” - OC Weekly" Quelle: Fluc.at

Prinzhorn Dance School - Space Invader from dooferz ggg on Vimeo.

Fluc 20. März 2012   20:00 Uhr VVK: € 11; AK: € 13 THE MEGAPHONIC THRIFT (NOR)   "The Megaphonic Thrift" besteht aus Musikern, die schon seit längerem Erfahrungen in der Musikszene Bergens gesammelt haben: Richard Myklebust, ist gleichzeitig auch bei "Stereo21" aktiv, Linn Frokedal und Njaal Clementsen stammen aus der Krautrock-inspirierten Band "The Low Frequency in Stereo" und Fredrik Vogsborg ist Mitglied bei der auch im Ausland bekannten Elektropopgruppe "Casiokids".  Der Sound der Band lässt sich als "Noisepop mit Elementen von Shoegaze" beschreiben, in dem gleichzeitig laute und harmonische Elemente ihren Platz finden. Preschende Gitarren, Dissonanzen und ein tiefsitzender Drang zur epischen Breite sind die Eigenschaften, die diese Band prägen und die auch bei ihren Konzerten erwartet werden können. Quelle: B72.at B72 21. März 2012   20:00 Uhr VVK: € 11; AK: € 14

hinzugefügt 11.03.2012 um 21:01 von reiner

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/konzerte-im-maerz-teil-1
The Century Of The Self [Full Length Documentary] [Zum Artikel] "To many in both business and government, the triumph of the self is the ultimate expression of democracy, where power is truly moved into the hands of the people. Certainly the people may feel they are in charge, but are they really? The Century of the Self by Adam Curtis tells the untold and controversial story of the growth of the mass-consumer society. How is the all-consuming self created, by whom, and in whose interest? The Freud dynasty is at the heart of this compelling social history. Sigmund Freud, founder of psychoanalysis; Edward Bernays, who invented public relations; Anna Freud, Sigmund's devoted daughter; and present-day PR guru and Sigmund's great grandson, Matthew Freud. Sigmund Freud's work into the bubbling and murky world of the subconscious changed the world. By introducing a technique to probe the unconscious mind, Freud provided useful tools for understanding the secret desires of the masses. Unwittingly, his work served as the precursor to a world full of political spin doctors, marketing moguls, and society's belief that the pursuit of satisfaction and happiness is man's ultimate goal. Part 1-Happiness Machines: Part one documents the story of the relationship between Sigmund Freud and his American nephew, Edward Bernays who invented 'Public Relations' in the 1920s, being the first person to take Freud's ideas to manipulate the masses. He showed American corporations how they could make people want things they didn't need by systematically linking mass-produced goods to their unconscious desires. Part 2-The Engineering of Consent: Part two explores how those in power in post-war America used Freud's ideas about the unconscious mind to try and control the masses. Politicians and planners came to believe Freud's underlying premise that deep within all human beings were dangerous and irrational desires. They were convinced that it was the unleashing of these instincts that had led to the barbarism of Nazi Germany, and in response to this, they set out to find ways to control the masses so as to manage the 'hidden enemy' within the human mind. Part 3-There is a Policeman Inside All Our Heads, He Must Be Destroyed: In the 1960s, a radical group of psychotherapists challenged the influence of Freudian ideas, which lead to the creation of a new political movement that sought to create 'new people', free of the psychological conformity that had been implanted in people's minds by business and politics. This episode shows how this idea rapidly developed in America through "self-help movements", into the irresistible rise of the expressive self: the Me Generation. Part 4-Eight People Sipping Wine in Kettering: This episode explains how politicians turned to the same techniques used by business in order to read and manipulate the inner desires of the masses. Both New Labor with Tony Blair and the Democrats led by Bill Clinton, used the focus group which had been invented by psychoanalysts in order to regain power. Both set out to mold their policies to manipulate people's innermost desires and feelings, just as capitalism had learned to do with products." Quelle: YouTube

hinzugefügt 06.03.2012 um 19:57 von klausmoped

]]>
http://www.denkfabrikat.net/artikel/the-century-of-the-self-full-length-documentary