Renate Billensteiner: Die Beständigkeit des Seriellen

Am Anfang von Renate Billensteiners künstlerischer Laufbahn stand die Auseinandersetzung mit Malerei, Zeichnung und Kalligraphie. Dass sie irgendwann einmal bei der Fotografie landen würde, ist aus heutiger Sicht nicht verwunderlich: gerade Zeichnung und Kalligraphie sind entscheidend durch die Wiederholung geprägt. Von der Entdeckung und „Bewusstwerdung“ dieses Moments des Seriellen leben und erzählen ihre Fotografien bis heute.  Weiterlesen ◢

Christiana Althuber: „Vertikale Versatzstücke“

Mona (1)
„Mona liest im Fadendurchschnittsrot. Ihr ist warm dabei“, mixed media on paper, 2016, 28x19cm

Gedanken zur Serie „Vertikale Versatzstücke“

Die Welt als Abstraktum findet ihre Repräsentation immer auf simultanen Ebenen: in Massenmedien, wie die Zeitung eines ist, in Fotografien, Filmen sowie in subjektiven Blickwinkeln – etwa persönlichen Notizen, Texten oder kleinen Porträts aus Foto-Automaten.  Weiterlesen ◢