Mr. Hope
100 und ein paar Tage ist Barack Obama nun Präsident der Vereinigten Staaten. Grund genug um ein paar Worte über diesen großartigen Mann zu verlieren...

(Foto: alexgrey.com)
Beinahe täglich erreichen uns neue Meldungen darüber, wo Obama gerade was zu wem gesagt, worüber er gesprochen oder welche neuen Handlungen er im Kampf gegen die zahllos scheinenden Probleme gesetzt hat, mit denen er seit seiner Amtseinführung zu kämpfen hat. Viele von ihnen hinterlassen von einer kapitalistischen, machtsüchtigen Regierung, welche von einer inkompetenten, durchschaubaren Marionette "geführt" wurde. Doch all dem scheint Obama mit einer überragenden Lockerheit und Selbstverständlichkeit entgegenzutreten und - was noch wichtiger ist - zu meistern. Annäherung an den Islam, Verbesserung des Verhältnisses zu Lateinamerika - speziell Kuba - welches in den Augen dieses Mannes wohl nicht länger als "Hinterhof Amerikas" gelten soll, Vorbereitung des Abzugs aus dem Irak - um nur einige Beispiele zu nennen. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Meldungen über Obama durchwegs positiv für Menschen, die - wie ich - daran glauben, dass es besser ist Freund als Feind zu sein. Eine offene Hand erreicht mehr als eine geballte. Dieser Grundsatz ist es wohl auch, welcher Obama zu dieser schillernden Person macht, die er ist. Ein Symbol für Hoffnung, Einigkeit, Menschenrechte und Gleichheit. Sollte dieser Mann auch nur die Hälfte seiner Vorhaben in die Tat umsetzen können, so erleben wir vielleicht einen US-Präsidenten, der zu Amtszeiten heißer Anwärter auf den Friedensnobelpreis wird. Meine Stimme hätte er! Nun wage ich einen etwas heiklen Vergleich. Und ich will UNMISSVERSTÄNDLICH KLARSTELLEN, dass sich dieser Vergleich NUR auf den BEKANNTHEITSGRAD IN DER GESCHICHTE, und sonst nichts, bezieht. Ich glaube, dass wenn man einen Namen nennen sollte, der das letzte Jahrhundert am meisten geprägt hat, so wäre die am öftesten gehörte Antwort wohl Adolf Hitler. Keine andere Person hat - hier in der westlichen Welt - ihren Stempel so deutlich auf das 20. Jahrhundert gedrückt, wie die personifizierte Ausgeburt des Bösen: Adolf Hitler. Selbst vielen Volkschulkinder ist dieser Name 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg geläufig, auch wenn sie noch nicht viel damit anzufangen wissen. Und vielleicht erleben wir gerade jetzt, wie sein positives Pendant des 21. Jahrhunderts seine ersten Schritte in Richtung neuer Weltordnung unternimmt. Ein Mann, der die Grundlage für eine bessere Welt zu legen versucht, in der Menschen auf Dialog und nicht auf Waffengewalt setzen. Wer weiß ob in 60 Jahren nicht jedes Kind schon von dem großen Barack Obama gehört haben wird... Sind einige meiner Ansätze Träumereien und Utopie? Gut möglich - die eine oder andere sogar bestimmt - aber wenn Obama etwas repräsentiert, dann, dass sich Träumereien irgendwann auszahlen könnten! Thank you, Mr. Hope, thank you!

(Foto: alexgrey.com)
Beinahe täglich erreichen uns neue Meldungen darüber, wo Obama gerade was zu wem gesagt, worüber er gesprochen oder welche neuen Handlungen er im Kampf gegen die zahllos scheinenden Probleme gesetzt hat, mit denen er seit seiner Amtseinführung zu kämpfen hat. Viele von ihnen hinterlassen von einer kapitalistischen, machtsüchtigen Regierung, welche von einer inkompetenten, durchschaubaren Marionette "geführt" wurde. Doch all dem scheint Obama mit einer überragenden Lockerheit und Selbstverständlichkeit entgegenzutreten und - was noch wichtiger ist - zu meistern. Annäherung an den Islam, Verbesserung des Verhältnisses zu Lateinamerika - speziell Kuba - welches in den Augen dieses Mannes wohl nicht länger als "Hinterhof Amerikas" gelten soll, Vorbereitung des Abzugs aus dem Irak - um nur einige Beispiele zu nennen. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Meldungen über Obama durchwegs positiv für Menschen, die - wie ich - daran glauben, dass es besser ist Freund als Feind zu sein. Eine offene Hand erreicht mehr als eine geballte. Dieser Grundsatz ist es wohl auch, welcher Obama zu dieser schillernden Person macht, die er ist. Ein Symbol für Hoffnung, Einigkeit, Menschenrechte und Gleichheit. Sollte dieser Mann auch nur die Hälfte seiner Vorhaben in die Tat umsetzen können, so erleben wir vielleicht einen US-Präsidenten, der zu Amtszeiten heißer Anwärter auf den Friedensnobelpreis wird. Meine Stimme hätte er! Nun wage ich einen etwas heiklen Vergleich. Und ich will UNMISSVERSTÄNDLICH KLARSTELLEN, dass sich dieser Vergleich NUR auf den BEKANNTHEITSGRAD IN DER GESCHICHTE, und sonst nichts, bezieht. Ich glaube, dass wenn man einen Namen nennen sollte, der das letzte Jahrhundert am meisten geprägt hat, so wäre die am öftesten gehörte Antwort wohl Adolf Hitler. Keine andere Person hat - hier in der westlichen Welt - ihren Stempel so deutlich auf das 20. Jahrhundert gedrückt, wie die personifizierte Ausgeburt des Bösen: Adolf Hitler. Selbst vielen Volkschulkinder ist dieser Name 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg geläufig, auch wenn sie noch nicht viel damit anzufangen wissen. Und vielleicht erleben wir gerade jetzt, wie sein positives Pendant des 21. Jahrhunderts seine ersten Schritte in Richtung neuer Weltordnung unternimmt. Ein Mann, der die Grundlage für eine bessere Welt zu legen versucht, in der Menschen auf Dialog und nicht auf Waffengewalt setzen. Wer weiß ob in 60 Jahren nicht jedes Kind schon von dem großen Barack Obama gehört haben wird... Sind einige meiner Ansätze Träumereien und Utopie? Gut möglich - die eine oder andere sogar bestimmt - aber wenn Obama etwas repräsentiert, dann, dass sich Träumereien irgendwann auszahlen könnten! Thank you, Mr. Hope, thank you!
Artikel erstellt am 16.05.2009 um 11:02 Uhr // 249 Views
SHARE
Artikel
in your face
WAS SAGST DU?
ANMELDEN UND KOMMENTAR SCHREIBEN...
ANMELDEN UND KOMMENTAR SCHREIBEN...
5 Kommentare zu diesem Beitrag
echt gewagt, der vergleich mit h. und dennoch ein interessanter ansatz, ihn als positives gegenstück zum schlimmsten diktator aller zeiten zu sehen. obama hat charisma, wenn nicht gar eine aura.
ein besserer präsident zu sein, als es double-u war, ist aber auch nicht sonderlich schwer und amis sind in solchen belangen auch leicht zu begeistern (nationalstolz, retter der welt, etc...) die amerikaner bekommen in diesen zeiten zu hören, was sie hören wollen...
ein europäisches pendant zu obama fehlt. oder haben wir die zeiten der übersrpühenden euphorie und das zusammengehörigkeitsgefühl in der vergangenheit verloren?
Wow, ich hoffe blos dass du deine schwärmerei sarkastisch meinst!
Naja wie auch immer, es gibt immer noch viele Menschen die sich zu leicht blenden lassen.
Wer Obama wirklich ist und wer ihn finanziert bekommt man ja von den Massenmedien nicht erzählt. Dass er in seinem Leben (!) noch nie eine richtige Führungsposition innehatte und auch noch nie etwas besonderes geleistet hatte scheint ja deine Schwärmerei nicht im geringsten zu begrenzen. Für alle die sich doch ein differenziertes und vor allem ein kritisches/reallistisches Bild dieser Person machen wollen, empfehle ich "The Obama Deception" oder Infokrieg.tv
You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you'll join us
And the world will be as one
john lennon
obama bekommt den friedensnobelpreis 2009... WOW
Weil ich es gerade in einem der Kommentare gelesen habe: wo einmal infokrieg.tv empfohlen wird, ist die Kacke am dampfen! Dass nach der Reihe Leute auf diesen Verschwörungsdreck reinfallen, ist mir bis heute unbegreiflich.
