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1 Google gründet Freistaat Vorarlberg/TirolZum Start von Chrome hagelte es in der Blogosphäre massenhaft Einträge zur scheinbar mangelnden Geografiekenntnis der Erfinder von Google-Maps. Grund: Auf einer veröffentlichten Europakarte fehlen Grenzen und Staaten verschmelzen. Nur Vorarlberg und Tirol bleiben eigenständig. Im Ankündigunscomic für Chrome wirft Google einen Teil der lang umkämpften europäischen Staatsgrenzen einfach über Bord. Blogger aus aller Welt machen sich darüber lustig, andere wiederum beschreiben die Story als viel Lärm um nichts und Feedverstopfung. Wer die Karte unten ein wenig genauer studiert, erkennt eine Wurst zwischen Deutschland, Italien, dem nicht-existenten Rest Österreichs und der unsichtbaren Schweiz. Richtig: Vorarlberg und Tirol. ![]() Quelle: google Dazu ein Ausschnitt aus der Vorarlberger Landeshymne: wo Vater Rhein, noch jung an Jahren, gar kühn das grüne Tal durcheilt; hier hält man treu zum Heimatlande und rot-weiß weht es in der Luft. "O Vorarlberg, will treu dir bleiben, bis mich der liebe Herrgott ruft, o Vorarlberg, will treu dir bleiben, bis mich der liebe Herrgott ruft!" (Anton Schmutzer, 1907 // Quelle: vorarlberg.at) Wer mit einem Browser die Welt erobern will, sollte schon wissen wie diese aussieht..., meint anoome. Laut Gerüchten handelt es sich schlicht um Sprachgrenzen, den einzig wichtigen Barrieren der Internetmacher. Update: Mittlerweile scheint Google die Karte abgeändert zu haben. Als Nachbar von Österreich-Ungarn fühle ich mich jetzt viel besser. ![]() Quelle: google Möge das amerikanische Volk diese Karte nicht zu Unterrichtszwecken hernehmen! Psssst! Es ist ja nur ein Comic… Was meint ihr? Link zum Kopieren und Verbreiten: Artikel erstellt am 05.09.2008 um 18:33 Uhr 137 Views, 1 Kommentare, 0 mal in den Favoriten ![]() Kommentare 1 Kommentare zu diesem Beitrag[...] Google Chrome ist ein Betriebssystem, kein Browser Google Chrome: Der Anfang von etwas Großem? Das Denkfabrikat zu Google Chrome und Geografie Erste Sicherheitslücke in Chrome Google Chrome: Bereits über 2 % Marktanteil? Kritik an [...] |
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