Rückblick auf eine spannende Woche
Die letzte Woche war vollgepackt. Zum Ende des Studienjahres also ein guter Zeitpunkt für ein kurzes Resümee. Die Denkfabrikat DJ's und VJ's haben sich dieses Jahr zunehmend einen Namen gemacht. Das ist in erster Linie auf die Eigeninitiative unserer Künstler zurückzuführen, denn sie sind es, die Zeit in ihre Musik investieren, sich umsehen und weiterentwickeln und letztendlich auch dankbar für jede Möglichkeit sind, ihr Können vor Publikum unter Beweis zu stellen. Jeder und Jede auf seine Art, bestimmt durch eigenen Einsatz und Geschwindigkeit, in ihrer Entwicklung nicht eingeschränkt.











Zu einem nicht unwesentlichen Teil ist es aber auch der Verdienst des Denkfabrikats, den Köpfen dahinter und der, kleinere Patzer ausgenommen, immer besser funktionierenden Kommunikation untereinander. Was seinen Anfang als Studentenparty im Lerchenfelderheim nahm, ist mittlerweile zum monatlichen Stammtreff im WIRR geworden, tanzte in der Pratersauna und der Poolbar und hat den Namen Denkfabrikat in viele bedeutende Wiener Clubs getragen.
Das Denkfabrikat steht für die Schnittstelle zwischen Künstler und Publikum. Vor allem sehen wir uns aber auch als ein Zuhause, als Künstlerpool, nicht mit Verpflichtungen aber mit dem Angebot auf Engagement und der größtmöglichen Unterstützung, die wir neben Studium, Arbeit und Beziehung bieten können. Ob Mund zu Mund, virtuell, ganz gleich wie, das hier ist mehr als ein selbstverliebter Gemeinschaftsblog.
Apropos Eigeninitiative, Discomaster Console und Matthias Klein spielten vergangenen Donnerstag im berstenden Cafe Leopold, quasi selbständig organisiert und vermittelt. Wir haben gefilmt und Fotos davon gemacht, auch eine Form der Unterstützung. Facebook hat noch mehr Fotos zu bieten.





Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Poolbar-Eröffnung im Alten Hallenbad Feldkirch. Minz, Gru, Tobias Wark, Discomaster Console und der Eindimensionale Mensch drückten der Poolbar ihren Stempel auf und auch hiervon gibt es Fotos. Mehr davon auf Facebook.






Wohin es künftig geht, wird die Zukunft zeigen. Zuerst noch ein Verweis auf den 24. Juli im Rauch Club. Zum ersten Mal ist das Denkfabrikat zu Gast im Feldkircher Partyclub. Wieder einmal neues Ufer und eine neue Erfahrung. Die Realisation für so eine Veranstaltung hängt von vielen Faktoren ab, da ist der wunderschöne Flyer von Klaus Fleischhacker, die alles andere als selbstverständliche Hilfe guter Freunde und Flyerverteiler und natürlich auch die Selbstverständlichkeit der Musiker gut 700 km Weg über Berg und Tal auf sich zu nehmen. Das alles für ein paar Stunden Euphorie eines Abends, einer Nacht.
Wir werden sehen wie es weitergeht, aber auch im Sommer werden wir nicht schlafen, soviel schon jetzt. Abwarten und regelmäßig hier vorbeischauen. Der Herbst kommt dann bestimmt. Für uns bedeutet das neue Strukturen, weitere Vereinheitlichungen, ein schärferes Profil und hoffentlich viele weitere, neue Wegbegleiter, die mitbestimmen und etwas bewegen möchten. Und wie immer gilt, jeder und jede ist bei uns willkommen, ob Bild, Text, Ton, einfach eine Mail an info@denkfabrikat.net. Bis bald, euer Denkfabrikat.
Artikel erstellt am 08.07.2010 um 12:51 Uhr // 2839 Views
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2 Kommentare zu diesem Beitrag
Weise Worte eines großen Mannes :) Mir bleibt dazu nur noch zu sagen, dass ich wahnsinnig positiv überrascht bin, wenn ich auf das letzte Jahr zurückblicke. Wer hätte gedacht, dass es so steil bergauf geht? Weiter so, gefällt mir!
du sprichst mir aus der seele! schön zusammengefasst, was sich so alles getan hat :) freu mich auf alles, was in zukunft noch passieren wird!
